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Der Literaturkaffee vom 14.07.2006
DE DE-MZREV-AR 33500031 · Item · 2006-07-14

Die Moderatoren begrüßen die Bestsellerautorin Rebecca Gablé im Studio.
Das Interview zeichnet Gablés Weg von der Bankkauffrau zur Studentin der englischen Mediävistik und schließlich zur erfolgreichen Schriftstellerin nach. Sie erklärt, wie ihr Studium der altenglischen Literatur ihr Interesse am Mittelalter weckte und die Grundlage für ihre historischen Romane bildete. Gablé diskutiert die Faszination des Genres, die Bedeutung gründlicher Recherche (inklusive Reisen nach England) und die Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann als Testleser und Fotograf.

Besprochen werden ihre Hauptwerke, insbesondere Das Lächeln der Fortuna (ihr Durchbruch im historischen Genre) und die Fortsetzung Die Hüter der Rose. Gablé äußert sich auch zu ihren Anfängen als Krimiautorin und schließt eine Rückkehr zu diesem Genre (oder eine Mischform als historischer Krimi) nicht aus. Ein aktuelles Thema ist der "Da Vinci Code"-Hype; Gablé grenzt ihre mediävistische Sicht auf den Gral (als Kelch) von Dan Browns Theorien ab, akzeptiert diese aber als Fiktion.

Zusätzlich stellen die Moderatoren aktuelle Kriminalromane vor:

Der vierzehnte Stein von Fred Vargas (hoch gelobt).

Ein Grappa-Krimi von Gabriella Wollenhaupt (Thema Fußball-WM).

Prickel von Jörg Juretzka (Ruhrgebietskrimi).

Die Namensvetterin von Sabina Naber (kritisiert als zu erotiklastig).

[KI Generierte Zusammenfassung anhand der Transkription]

Eric Joel Chauvistre