Goßengtsingen gewaltfreie Atomwaffenblockade, ein Film von Wilhelm Bittdorf, 45 Min. , SWF 1983, TV Mitschnitt aus der SWF Reihe Menschen und Straßen, 30 MIn.
Aufgeführt im MZR Verleihkatlog 1984/85, S.37:
Großengstingen, Herbst 1982, TV Mitschnitt, 1983, 30 Min.
ohne weitere Beschreibung.
Handschriftliche Beschreibung innenliegend
- Film:
Machbar, Gewaltfreie Blockade des Atomwaffenlagers Grossengstingen 42 Min.
Ein Film von Andres Veiel und Klaus-Jürgen Gergs,
Produktion der Medienoperative Berlin e.V., August 1982
Ein Video über die Gewaltfreie Blockade des Atomwaffenlagers Großengstingen. Nach den 400.000 von Bonn wurde deutlich: demonstrieren allen genügt nicht. Die gewaltfreie Blockade des Atomwaffenlagers Engstingen ist ein Versuch, eine neue Form des Widerstand aktiv zu üben. Die beiden Produzenten des Films Andreas Veiel und Hans-Jürgen Gergs zeigen am Beispiel einer Bezugsgruppe aus Berlin die Vorbereitungen und die Blockade. Sie gehen der Frage nach: Wie leben die Einwohner der umliegenden Dörfer mit dem Wissen um die vorhandenen Atomsprengköpfe.
Beschreibung nach: mz:R Verleihkatalog 1984/85, S.37 - Film:
Morgendämmerung, Die Gewaltfreie Blockade des Atomwaffenlagers Grossengstingen im Sommer 1982 (?), ca. 60 Min.
Ein Film der Tübinger Filmgruppe, 1982 / B.O.A. 1982, 60 Min.
Eine kleine Gemeinde auf der schwäbischen Alb: Großengstingen. Nichts besonderes, bloß daß hier in einem Sondermunitionslager sechs der insgesamt 6.000 in der BRD statinierten Atomsprengköpfe gelagert werden. Siebenhundert Menschen haben mit ihren Körpern im Sommer 1982 eine Woche lang, vom 1.-9.August die Anfahrt zu diesem Atomwaffenlager "Golf" blockiert. Sie wollten die regionale Bevölkerung auf die sechs Lance -Raketen in ihrer Nähe aufmerksam machen. Der Film dokumentiert den Ablauf der Aktion, die für die Freidensbewegung eine neue Qualität des Widerstandes darstellt. Der Friedens- und Konfliktforscher Sternstein äußert sich in einem Interview zum Thema Gewaltfreiheit uns sieht die Aktion in Großengstingen als Form direkter Demokratie zur Einübung politischer Willensbildung. Außerdem zeigt die Dokumention das atomare Szenarium, angesichts dessen die Blockade stattfand.
Beschreibung: mz:R Leihkatalog 1984/85, S. 37
Zusammenstellung der (zeitgenössischen) aktuelle Medienberichterstattung:
Tagesschauberichte, Berichte, Diskussionen und Interviews zur Friedensdemonstration in Bonn am 10.10. und 11.10.1981, Fernsehdokumentation, ARD 1981
Aus dem MZR Archiv P5.02
Handlich geschriebene Beschreibung innenliegend
Haily KallenbergerAWACS - Diskussion in Geilenkirchen, TV Mitschnitt, Westdeutsches Schulfernsehen, 1982
(nicht vollständig - Anfang nicht aufgezeichnet) Start ab: 00:20:30
Aufgenommen in den MZR Verleihkatalog 1984/85, S.36 ohne Beschreibung.
Produktion des Südfunks Stuttgart
Im Katalog ohne Beschreibung auf Seite 38
Haily Kallenberger18 Tage Freies Wackerland, Medienwerkstatt Franken 1986, 32 Min. Farbe
Aufgeführt im MZR Verleihkatalog 1987, S.52, allerdings ohne Beschreibung / Inhaltsangabe.
Wird nach Sichtung nachgereicht.
Nach dem heutigen Stand der Technik … Giftmüll in Hamburg Georgswerder, S/W, 45 Min. MPZ Hamburg, 1985
Der Film soll neben einer Einführung in die Problematik, Lage, Entstehung und Gefahrenpotential des Müllberges sowie
Erläuterungen zum Dioxin - vor allem die Situation der betroffenen Anwohner und Bürger aufzeigen. Hier haben sich engagierte Bürger zusammengetan, sich Informiert und stellen den hilflos wirkenden Politikern Fragen. Antworten, die wirklich weiterhelfen, gibt es nicht, bestimmt aber die Erkenntnis, die Sache jetzt selbst mit in die Hand zu nehmen. Georgswerder ist kein Einzelfall, Müllskandale haben In der jüngsten Vergangenheit gezeigt, daß die gleichen Probleme
überall auftauchen und überall mit der gleichen politischen Ratlosigkeit und Unentschlossenheit reagiert wird. Und die Industrie, der eigentliche Verschmutzer? Was kümmert die schon Ihr Dreck von gestern ...
Beschreibung im MZR Verleihkatalog 1997, S. 37
Septemberweizen, Peter Krieg, 105 Min.,
"Septemberweizen" ist ein Begriff aus der Warentermin- Spekulation und bezeichnet einen im September fälligen Weizenkontrakt - also Papierweizen. Vor allem um diesen Weizen, der so gar nichts mehr von einem Lebens - Mittel hat, geht es in diesem Film. In 7 Kapiteln wird in collageartigen Montagen gezeigt, wie Farmer, Wissenschaftler Händler, Spekulanten, Verarbeiter und Politiker mit dem Weizen umgehen und was dabei übrigbleibt für Hungrige und Hungernde. Brecht's Wort von den Hungersnöten, die nicht etwa 'ausbrechen', sondern vom Weizenhandel veranstaltet werden, erweist sich am Beispiel des us-amerikanischen Weizen eher als Untertreibung, denn auch Wissenschaftler, Spekulanten, Konzerne und Politiker backen am Hunger mit. Wo Weizen Ware und Waffe zugleich ist, kann es nur als Zufall erscheinen, wenn am Ende doch noch eßbares Brot zustande könnt - als Abfallprodukt einer Reihe aufwendiger Geschäfte, die trotz aller gegenteiligen Beteuerungen den Hunger eher vergrößern als stillen.
ZUM INHALT:
Septemberweizen ist ein Film über und gegen Mythen, die sich um Weizen, Hunger und um die ranken, die damit umgehen. Josef von Ägypten ist der erste dieser mythischen Figuren um den Weizen. Seinen Ruf als Ernährer verdankt er im Grunde einer gutorganisierten Spekulation gigantischen Ausmaßes. Selbst in der Darstellung der Bibel ist unschwer erkennbar, daß Josef die Hungersnot, der er seinen Ruf verdankt, selbst erzeugte. Josef der Ernährer ist die
einzige durchgehende Figur in SEPTEMBERWEIZEN, und seine Legende, in den Kontext unserer Zeit gestellt, erweist sich im Laufe des Films als aktuelles Vorbild für viele moderne Josefs - Weizenhändler, Spekulanten, Politiker...
SEPTEMBERWEIZEN ist ein Film über den us-amerikanischen Weizen, der heute fast 502 des Weltmarktweizens ausmacht. Aber die Methoden sind international, die Auswirkungen global. SEPTEMBERWEIZEN ist mehr noch
ein Film über den Hunger - in den reichen Ländern der ersten wie in den armen Ländern der dritten Welt -. Am Beispiel eines Nahrungsmittels wird nach den Ursachen des Hungers in einer Zeit des Überflusses geforscht, wird nach den Motiven gefragt, die Weizen zur Ware und zur Waffe, Menschen zu Opfern des Wohlstandes, Natur zum Feind
werden lassen. Der Film ist in 7 voneinander abgegrenzten Kapitel unterteilt. Die Kapitel haben folgende Überschriften:
- WINTERWEIZEN
- HYBRIDWEIZEN
- KASSAWEIZEN
- PAPIERWEIZEN
- BROTWEIZEN
- BLUTWEIZEN
- HUNGERWEIZEN
Zu diesem Film ist ein Buch erschienen, in dem neben den gesprochenen Kommentaren umfangreiches Material, Artikel, Statistiken,Krikaturen,etc. veröffentlicht sind. : Der Mensch stirbt nicht am Brot allein, Lesebuch zu Film SEPTEMBERWEIZEN, Peter Krieg, Peter Hanmer Verlag Wuppertal, 1981
Beschreibung aus MZR Verleihkatalog 1984/85 S. 90/91
- Coal not Dole, Arbeit statt Sozialhilfe, Banner Film Sheffield 1984, 41 Min.
Der Film lässt in einer Linie die streikenden Bergleute und Familien zu Wortkommen, und sie reden - mal zornig, mal verzweifelt, mal traurig und mal zuversichtlich - darüber, dass - Abfindungen und das Gerede von "anderen Arbeitsplätzen" Augenwischerei sind - die geplanten Zechenschliessungen ganze Gemeiden zerstören werden- es Thatcher um die Zerschlagung der Gewerkschaft geht und über vieles mehr. Die Kamera begleitet die Bergleute und ihre Familien in ihrem - dem Alltag des Streiks.
- Here wo go, Los geht´s! Banner Film, Sheffield 1995, 52 Min.
Zwölf Monate Streik, zwölf Monate Kampf mit den Streikbrechern und mit der Polizei, zwölf Monate Entbehrungen, aber auch zwölf Monate der Solidarität, mit guten und schlechten Erfahrungen. Gewerkschafter aus dem In- und Ausland, Vertreter von schwarzen Gemeinden und so Solidaritätsgruppen erklärt, warum sie es für wichtig halten, den Streik der Bergleute zu unterstützen. Aber es geht auch um die Schattenseiten, die mangelnde Solidarität aus den eigenen Reihen, die mangelnde Kämpferische Unterstützung von den andere Gewerkschaften. ebenso wie "Coal not dole" ist dieses Video geeignet, Aspekte und Hintergründe des Streiks aus der Sicht der Bergleute deutlich zu machen.
Beschreibungen aus: MZR Verleihkatalog 1987, S. 12
1 SCHRITT VORWÄRTS - 3 ZURÜCK
Medienwerkstatt Linden 1984, 33 Min. S/W
"§218: “Abtreibung ist Mord" verkündet die Kirche. “Frauen, die abtreiben, sind moralisch noch niedriger anzusie-
deln als die Mörder der Nazizeit", 1981 läßt Norbert Blüm die Katze aus dem Sack: '"Mutterarbeit führt zur Selbstverwirklichung der Frau“, Die CDU-Familienpolitik will die Frauen wieder in die Rolle der bewährten drei K's zurückdrängen. Ca. 50 Bundestagsabgeordnete bringen die "Reform" des § 218 wieder in die politische Diskussion.
Und was machen wir Frauen? Der massive Protest gegen den § 218 vor 10 Jahren wiederholt sich nicht, Ist das Thema in derselben Form noch aktuell? Oder gibt es inzwischen andere wichtige Aspekte in der Diskussion um die Selbstbestimmung der Frau?
Das Video beschreibt: die Geschichte des Krankenkassenurteils, die Funktion der
Extremen Abtreibungsgegner, die aktuelle Situation unter der CDU-Familienpolitik, den Vergleich mit der Frauenrolle Im
III. Reich und wie Teile der Frauenbewegung den Widerstand gegen den § 218 sehen."
Beschreibung aus dem MZR Verleihkatalog 1987, S. 16
Nothern Newsreel 1 spring 1986,
Themen der Ausgabe:
- Racism in the North
The black population in the North East may be small but racism is still a serious problem. - Union of Democratic Mineworkers
How democratic is the UDM? - The other War
despite the war against fascism abroad the classstruggle continued at home. - Red Wedge With Billy Bragg
Pop Music and politicsand more!
Graphit, Widerstand rund um das Atomkraftwerk Hamm-Uentrop, 55 Min., Dortmunder Medienzentrum DMZ 1988
"Graphit liefert wesentliche Informationen über die HTR Technik, die, trotz zahlreicher Störfälle, vom Betreiber immer noch als sicherste Kerntechnologie verkauft wird. Graphit zeigt Bilder aus dem Widerstand, die dazu anregen sollen, eigene Widerstandsformen gegen den Reaktor in Hamm-Uentrop zu finden." Klappentext.
Hinweis: Umfänglicher VHS-Klappendeckeltext wird nachgetragen.
Proteste: Mai/Juni 1986 Bauern blockieren die Zufahrtstor, Juni 1987 Widerstandscamp, regelmäßige Sonntagsspaziergänge, Kufhmist-Aktion, ...
- Videohorror im Kinderzimmer, TV Mitschnitt
- Lurens - ausgewählte Beispiele, jfc Köln (Jugendfilmclub Köln), ohne Jahr
"Mehrere Beiträge des Videomagazins "LURENS", das von Jugendliche für Jugendliche in Köln hergestellt und
in Jugendhäusern gezeigt wird. Durch die Unterstützung des Jugendfilmclub entstanden Beiträge, die zeigen, daß Video
in der Hand von Jugendlichen ein Komnunikationsmittel sein kann, mit dem sie ihren Erfahrungen und Bedürfnissen
Ausdruck geben können."
Beschreibung aus: MZR Verleihkatalog 1984/85, S. 78
INge STAND und BErta SETZER, MO Berlin, Petra Goldmann, Dunda Scheel, Evelin Schwenke, 1981,
55 Min.
"...wenn massenhaft Wohnungen leerstehen und du brauchst 'ne Wohnung und kriegste keine, also dann einfach rein zu gehen... ...einfach ne Erfahrung, die ich noch nie vorher gemacht habe, mich vollständig identifizieren zu können mit dem Kreis von Leuten, mit der Tatsache 'n haus besetzt zu haben. Und darüber hab ich ne unheimliche Energie und Power entwickelt......irgendwo sitzt sonne Angst einfach hier, weils eben keine sichere Situation hier im Haus gibt - da muß man eben sehn, wie man damit fertig wird...............................bei j edem Haus, was geräumt wird, wird mir klarer, wie notwendig es ist, daß wir weitermachen... ...klar bin ich für Legalisierung meiner Wohnsituation, aber nicht, daß ich mich mit jemand an einen Tisch setze, der mir am nächsten Tag gleich wieder in den Rücken fallen kann. Das kann ich mit meiner Moral überhaupt nicht vereinbaren......Wenn die Bullen dann in Massen anrücken, dann hab ich schon ne ganze Portion Angst...............................ich gehe gerne mit Frauen auf Demos, wo's Randale geben kann..............................typen ganz andere Erfahrung mit körperlicher Auseinandersetzung...............................grundsätzlich hab ich vor Gewalttätigkeit unheimliche Angst, Zerschlagen als solches ist was, wovor ich unheimliche Angst habe..............................Bei
mir verdrängt die Wut in manchen Situationen die Angst..."
Beschreibung aus MZR Verleihkatalog 1984/85, S. 86
Die lange Hoffnung, Medienwerkstatt Freiburg, 1984, 86 Min. Farbe
(Spanischer Bürgerkrieg) von Stepfan Krass, Sprecherin Ulrike Kriener
"Die lange Hoffnung ist ein Beitrag zur Rehabilitierung des verfemten Begriffs "Anarchismus", der in der BRD gleichgesetzt wird mit Terrorismus, in Spanien "schlimmer ist als Kommunismus", dessen ehemalige Anhänger und Kämpfer - sofern sie überlebt haben - langsam alle wegsterben. Niederlagen, Alter und Krankheit. Und doch verkörpern beide ein Stück Kontinuität, lebendige Geschichte der anarchistischen Bewegung, die nichts gemein hat mit der Kurzlebigkeit vieler politischer Bewegungen heute. So ist die Geschichte des Films im doppelten Sinn Geschichte: zwei alte Kämpfer suchen die Stationen ihrer Vergangenheit, versuchen Wirklichkeit zu rekonstruieren und erleben ein Spanien, in dem diese Geschichte unterschlagen wird. In der offiziellen Geschichtsschreibung, sowie bei allen Beteiligten wurden sie durch 40 Jahre faschistischen Franco- Terror zum Schweigen gebracht. Man kann Zahlen nennen, Daten, Namen und Ereignisse, objektive Fakten - aber wenn Clara an der ehemaligen Frontlinie am Ebro steht, kann man auch sehen, wie sie sich erinnert: an die Hitze und wie die Milicianos versuchten, sich mit Wasser abzukühlen und wie die anderen, die Faschisten, "schossen wie verrückt". Das, woran sie sich erinnern kann, wird als Dokunentarmaterial, meist aus alten Wochenschauen, mit verarbeitet, mit der ganzen Gespenstigkeit der unwahrscheinlichen Objektivität solcher Bilder. Ohne langweilig zu sein, läßt der Film den Beteiligten viel Zeit. Durch eine verweilende Kamera, die auf Gesten und angefangene Bewegungen achten kann, schafft er behutsame Bilder, aus denen Schweigen und spontan Gesagtes nicht einfach wegzensiert wird. Die zum Verständnis notwendigen Hintergrundinforraationen kommen sparsam, ohne dröge
Lesetexte zu sein, fast erzählt."
Beschreibung aus: MZR Verleihkatalog 1984/85, S.70
TV Mitschnitt: "Zwischen den Kriegen" - Die Munitionstransporte Dokumentarfilm über Munition vom Uwe Heitkamp (c) 50 min, mit anschließender Live-Diskussion ca. 45 min.
"Munitionstransporte der US-Army durch die Bundesrepublik. Ankunft und Entladung, die Auffüllung der militärischen Depots durch die Amerikaner, Transport auf Wasserstraßen und Schienen. Auf den Bundesstraßen Lastwagentransporte mit hochbrisanter Atomwaffen- und chemischer Munition, aber auch die Vorbereitung
auf "heiße” Zeiten werden in diesem Video dokumentiert. Ein Band, bei dem stellenweise mitgeschrieben werden kann und sollte, denn diese Informationen sind nicht erwünscht (wie der Pressesprecher der Bundeswehr in einer Fernsehdiskussion zu erkennen gab). Vom Rheinpanorama in Bonn ausgehend, wo ahnungslose Touristen auf einem Musikdampfer zu Munitionstransporten und Aufrüstung interviewt werden, dis hin zum sowjetischen Soldatenfriedhof in Sennestadt, niirmt der Film Stellung zum aktuellen aber auch geschichtlichen Geschehen des Militarismus, ins
besondere der Munitions- und Waffentransporte. Munitionstransporte fallen nicht vom Himmel, sie beginnen in der BRD u.a. in Nordenham und enden in Fischbach, Miesau, Münster, Grafenwöhr, Gießen und Ramstein und vielleicht in der nächsten Kaserne nebenan? Bundeswehr, Regierung, alle amtlichen und halbamtlichen Stellen wollen nicht, daß die Bevölkerung über Lagerung und Transport von Munition und Waffen informiert wird, ein Grund mehr, es zu tun."
Beschreibung aus: MZR Verleihkatalog 1984/85, S.32
- Sendung am 10.01.1984 um 22:15 Uhr
- Sendung am 10.1.1984 um 23:05 Uhr
Im Anschluss: Monitor Bericht zu Bürgerkriegsübungen der RAF auf deutschem Boden. - Sendung am 28.02.1984 und am 27.03.1984
- Ein Wort kann eine Karikatur sein - Friede, MW Freiburg 1983 (75 Min, Farbe)
Friede ist nur ein Wort. Das Wort gehört nicht uns. Der Friede der herrscht, ist nicht unser Friede. Oder haben wir uns häuslich eingerichtet in Helmut Kohl's Frieden, der mit der Freiheit spazieren geht? Meinen wir die Ruhe im Frieden oder das "Ruhe-in-Frieden", den Frieden, der bei mir selbst anfängt und nicht weiterkommt? Wollen wir alles in Frieden, sprich beim Alten lassen? Wir wollen Frieden - man kann es nicht oft genug sagen. Was mit dem Wort gemeint ist, entscheidet die Tat. Wir demonstrieren für den Frieden, wir schweigen für den Frieden, Friedensaufkleber, Friedensmärkte, Friedenspetitionen, Friedenswürste zu Friedenspreisen vor NATO-Kasernen feilgeboten - die
Polizei regelt den Verkehr dazu. Der Film versucht, den herrschenden Friedens- und Freiheitsbegriff anhand der geschichtlichen Entwicklung Europas nach '45 und seinen Bezug zur Dritten Welt zu analysieren. Er zeigt den Zusamnenhang zwischen militärischer Aufrüstung und wirtschaftlichem Aufschwung der Industrienationen. Das Wirtschaftswunder mußte bewaffnet sein. Menschen sind dagegen aufgestanden und haben protestiert. Die Friedens
bewegung hat eine Geschichte. Sie hat Erfahrungen gesanmelt. Warum knüpft sie heute nicht daran an? Der Film versteht sich als Beitrag zur Diskussion um die Inhalte und Widerstandsformen der Friedensbewegung. Erst wenn sich unser Friedensbegriff konkretisiert, können wir Ansatzpunkte für geeignete Widerstands formen finden. Nicht das, was uns droht, sondern, daß es einfach so weitergeht, das ist die eigentliche Katastrophe. Und alles, was sich dem in den Weg stellt, ist Kampf für den Frieden. Und Kampf ist eine andere Kategorie als Krieg.
Beschreibung aus MZR Verleihkatalog 1984/85, S. 40 - No Pasaran, Nicaragua Lebt, Nicaragua kämpft 1983 (40 min.? s/w)
Kollektiv "Yankis fuerta", Verleih Medienwerkstatt Freiburg
"...Sie haben einen neuen Geschmack auf der Zunge,.. und wer einmal angefangen hat, Honig zu essen, wird sich-nicht
wieder mit Scheiße begnügen." (Tomas Borge, Innenminister) Vier Jahre nach der Revolution ist fast wider vergessen, was die Somozadiktatur war. In den öffentlichen Medien häufen sich die Berichte, die eindeutig eine antisandinistische Stimmung zu erzeugen suchen, um damit die Interventionspläne der USA zu rechtfertigen. Ohne auf ökonomische Gründe wie z.B. hohe Auslandverschuldung aus der Somozazeit, Flutkatastrophe 1982 oder Zuckerboykott der USA einzugehen, wird Nicaragua zum Trabantenstaat der Sowjetunion erklärt mit den dazugehörenden Klischees: Schlange stehen, Wachtürme(I), Militarismus, Kollektiver Landbesitz verwehrt den Campesinos ihren sehnlichsten Wunsch, ein Stück eigene Scholle zu besitzen, und damit "frei" zu sein. Angesichts dieser Propaganda entschlossen wir uns, in
unserem Film nicht jede kleine Schwierigkeit, die die sandinistische Regierung in Nicaragua hat, noch einmal aufzublasen -dafür sorgen die bürgerlichen Medien zur genüge. Uns ging es darum, darzustellen, welche Erfolge die Sandinisten trotz schwierigster Ausgangslage nach dem Bürgerkrieg erzielt haben: Alphabetisierung von 600.000 Menschen, Aufbau eines Basis gesundheitswesens, Straßenbau, Infrastruktur, Bodenreform, Verstaatlichung des Somozabesitzes, was vor allem den ärmsten Teilen der Bevölkerung zugute kam. Leider hat erst der Mord an dem deutschen Arzt Tonio Pflaum, der hier in Freiburg studierte, das versandete Interesse an Nicaragua (welches in den letzten Jahren von El Salvador und Palästina /Libanon überdeckt wurde) wieder ein wenig geweckt. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit und Ausgewogenheit versucht unser Film einen neuen Anstoß zur weiteren Beschäftigung mit Nicaragua zu geben - Solidarität ist dringend erforderlich.
Beschreibungen aus: MZR Verleihkataloig 1984/85, S.80
Freie Videoarbeit an Verschiedenen Beispielen/BRD
Beschreibung wird noch erstellt.
Brot für die Welt, aber die Wurst bleibt hier, Medienwerkstatt Freiburg, Farbe, 14 Min. (Paralleler Titel: Wenn der Hergott das wüsste)
Der Film ist eine satirische Konsumkritik zur Weihnachtszeit, provoziert und testete 1984 die Grenzen der Kunstfreiheit aus. Im MZR Katalog lesen wir:
"Die Staatsanwaltschaft wollte es verhindern, zunächst tat sie es auch. Kurzerhand wurden die Aktionsteilnehmer verhaftet und mehrere Stunden festgehalten. Doch dann, prompt am nächsten Samstag, zogen die Akteure von neuem in die Stadt , um der kaufwütigen Einkaufsmasse ihre Botschaft zu übermitteln. Die Kunst des kleinen Mannes auf der Straße. Und die arme Polizei musste zugucken, ja sie wird sogar selbst zum Teilnehmer des Spektakels und gibt sich bühnenreif wie nie zuvor. Kunst kommt vom Können und nicht vom Dürfen. Und die Polizei darf nicht, weil dort Kunst auf der Straße steht. 14 Minuten Spaß und gute Laune, und das nicht nur zur Weihnachtszeit."
Beschreibung aus: MZR Verleihkatalog 1987, S.29
Parallel verwendeter Titel: Wenn der Heilland das Wüßte
15 Min. U-Matic, Farbe,
MWS, Medienwerkstatt Freiburg, 1984
Aufstehen und Widersetzen, (Künstler für den Frieden) BRD 1982/1983 Dokumentarfilm von Klaus Volkenborn und
Johann Feindt über das gleichnamige Konzert und die Motivation der Macher und beteiligten Bands.
Spliff, Lindenberg, u.a.
Beschreibung folgt.
Westbahnhof,
Ein Film von Tom Briele und Volker Roloff. OK43, 27 Min.
Beschreibung folgt. U.a. mit Theo Gaudig, Sabine Weissmüller, ...
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00:23 | Moderation: Sonja Weber
- Bericht von Kristina Stange und Minh Tran
- Interview mit Sabine Reinhardt (Leiterin des Kinderhauses "Villa Berkel")
Thema: 25-jähriges Bestehen des Kinderhauses
03:42 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Nadja Loquay
- 25 Jahre Pfingst Open Air (Termin: 05.06.)
- 500 Bewerber (Bands)
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00:00 | Passiert informiert: Nachrichten (Fortsetzung)
Gelesen von Nadja Loquay
- Badespaß: Informationen und Öffnungszeiten (Grugapark, Dellwig, Steele, Seaside Beach)
- "Glanzlichter 2006": Die Mittelstands-Charity-Party
01:38 | Passiert besucht: Grugapark Führung
Moderation: Sonja Weber
- Ein Bericht von Tina und Lissy
- Führung begleitet von Kindern
- Interview mit Gaby Borg (Biologin und Leiterin der Führung)
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00:00 | Passiert besucht: Grugapark / Kulturprojekte (Fortsetzung)
Ein Bericht von Elisabeth Maaß und Christian Wittpahl
- Interviews mit Schülern
- Interview mit Angelika Negraszus (Kulturbüro Stadt Essen)
02:14 | Passiert besucht: Kleingartenverein Heisingen
Moderation: Sonja Weber
Ein Beitrag von Kim und Sophie
- Besuch in einem Schrebergarten
- Interview mit einem Gartenbesitzer
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00:00 | Passiert besucht: Kleingartenverein Heisingen (Fortsetzung)
- Abschluss des Beitrags
01:29 | Passiert unterwegs: Oldtimer Rallye / Treffen
Moderation: Sonja Weber
Ein Beitrag von Dennis
- Impressionen vom Oldtimer-Treffen am 22. April 2006
- Ausfahrt über ca. 120 km
- Ziel: Rüttenscheider Straße
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00:00 | Passiert unterwegs: Oldtimer Rallye / Treffen (Fortsetzung)
- Impressionen der Veranstaltung
03:57 | Abmoderation
Eric Joel ChauvistreOhne Moderation
Wahrscheinlich Einspieler während LIVE Sendung
00:32 | Bericht: Kinderhaus "Villa Berkel"
Ein Beitrag von Kristina Stange und Minh Tran
- Interview mit Sabine Reinhardt (Leiterin)
Thema: 25-jähriges Bestehen des Kinderhauses
03:22 | Passiert informiert: Nachrichtenblock
- 25 Jahre Pfingst Open Air (Termin: 05.06., 500 Bewerber)
- Badespaß: Informationen und Öffnungszeiten (Grugapark, Dellwig, Steele, Seaside Beach)
- "Glanzlichter 2006": Die Mittelstands-Charity-Party
06:18 | Passiert besucht: Grugapark Führung
Ein Bericht von Tina, Lissy, Elisabeth Maaß und Christian Wittpahl
- Führung begleitet von Kindern
- Interview mit Gaby Borg (Biologin und Leiterin der Führung)
- Interview mit Angelika Negraszus (Kulturbüro Stadt Essen)
10:32 | Passiert besucht: Kleingartenverein Heisingen
Ein Beitrag von Kim und Sophie
- Besuch in einem Schrebergarten
- Interview mit einem Gartenbesitzer
13:33 | Passiert unterwegs: Oldtimer Rallye / Treffen
Ein Beitrag von Dennis
- Impressionen vom Oldtimer-Treffen am 22. April 2006
- Ausfahrt über ca. 120 km
- Ziel: Rüttenscheider Straße
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00:00 | Passiert unterwegs: Oldtimer Rallye / Treffen (Fortsetzung)
- Weitere Impressionen der Veranstaltung
Hinweis: Tonspur nur auf dem linken Kanal verfügbar.
Redaktion: Nadja Loquay
00:57 | Moderation: [Neue Moderatorin]
- Leitet ein in Beitrag: "The Ten Tenors"
- Auftritt: 25.-30.07.2006 in der Philharmonie Essen
- Interview mit David Kidd und Stewart Morris (übersetzt ins Deutsche)
Verwendetes Videomaterial: Funke Media
Ein Bericht von Annette Kirste und Nadine Piechowski
04:59 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Nadja Loquay
- Essen Original
- "Donnerwetter": Neue Bands im Biergarten der Zeche Carl
- Band "Fear Factory"
08:05 | Passiert besucht: Ein schöner Tag im Stadtgarten
Ein Beitrag von Kim Röckener und Sophie Knaak
11:13 | Passiert unterwegs: Zeppelin
- Interview mit Arnold Beier (Geschäftsführer WDL)
- Interview mit Nicole Zimmermann (Passagierin)
- Interview mit Holger Hamacher (Bodencrew, Seilmannschaft)
- Interview mit Frank Ludener (Pilot)
Schluß der Debatte, SPD Parteitag München 1982, B.O.A. 1982, 60 Min.
ein Film von Alexander Erdl, Bernhard Scholz, Gerhard Pollok, Hans Nerowski
München, April '82, Bundesparteitag der Sozialdemokraten in der Olympiahalle; im Zentrum der Debatten steht der
NATO- Doppelbeschluß zur Nachrüstung. Auf den Straßen demonstrieren die Anhänger der Friedensbewegung für
Abrüstung in Ost und West. Die Abstimmung auf dem SPD-Parteitag ergab eine Mehrheit für den Leitantrag der Regierung, für die Stationierung von Pershing II und Cruise Missile, für die Aufrüstung. Doch wie das geschah, das was die offiziellen Bericht erstatter verschwiegen haben, das zeigt der Film, wie eine Partei von ihrer Führung geschunden wird, und wie die Demokratie verkommt, in der die Macher herrschen. Willy Brand formuliert das eher so:"die nie endenden Diskussionsveranstaltungen" müssen aufhören und die "sogenannte Basis" soll sich ihren Schranken fügen. Um den Parteitag über die Runden zu bringen, nehmen die Macher der Partei, Hans Jürgen Wischnewski, Hans Apel, Johannes Rau, Egon Bahr und an ihrer Spitze Helmut Schmidt, damals noch Bundeskanzler, die politische Willensbildung in die Hand und mache Druck. Mit treuherzigen und drohend-agressiven Appellen an die Solidarität der Genossen schüchtern sie die Deligierten ein.
Beschreibung aus mz:R Verleihkatalog 1984/85, S. 35
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Allgemeine Sendungs-Credits:
Grafik und MAZ: Markus Baumer
Kamera und Aufnahmeleitung: Simon Maier
00:32 | Moderation: Magdalena Lontkowska
- Leitet ein in Beitrag: Kosmetik (Schulpraktikanten, Umfrage)
- Straßenumfrage: "Was hältst du von Kosmetikstudios?"
Musik: James Blunt - "You're Beautiful"
Ein Bericht von Sarah Rurka, Tobias Engel und Patrick Kloppert
03:07 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Nadja Loquay
- Stadt Essen reicht Antrag zur "Kulturhauptstadt 2010" bei der EU-Kommission ein
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00:00 | Passiert informiert: Nachrichten (Fortsetzung)
Gelesen von Nadja Loquay
- Eröffnung "Essen on Ice" auf dem Kennedyplatz
- "Spaß am Spielen und Lernen" (AWO Essen & Stadt Essen), neuer Kurs ab 26. Januar
03:20 | Passiert testet: Figur Forming
Moderation: Magdalena Lontkowska
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00:00 | Passiert testet: Figur Forming (Fortsetzung)
- Interview mit den Inhaberinnen: Denise Kukuwitz, Christina Ladewig
Ein Bericht von Magdalena Lontkowska und Anne Kabacinski
02:22 | Passiert besucht: Phänomania Erfahrungsfeld
- Thema: Sinne testen
Ein Beitrag von Alex und Simon
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00:00 | Passiert besucht: Phänomania Erfahrungsfeld (Fortsetzung)
- Interview mit Daniel Jarackas (Leiter Phänomania Erfahrungsfeld)
01:55 | Passiert fragt nach:
- Vertiefendes Interview mit Daniel Jarackas (Leiter Phänomania)
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00:00 | Passiert unterwegs: Grußbox
Ein Beitrag von Kim Röckener und Sophie Knaak
03:09 | Abmoderation
Eric Joel Chauvistre17:02 Jahresrückblick Teil 1
Moderation Tom Briele/ Tom Alker
|00:03:11 Überblick über die Moderatoren des Jahres 91
|00:05:50 Pilot Film für Seminare
|00:07:05 10.01 Werden gestern und Heute von Jürgen Weißenfels
|00:09:35 17.01 Gegen den Krieg im Irak Achim Gerhardt Kemper, Damals hat ein Gott den Menschen erschaffen von Constanze Bembergs
|00:12:06 Schlager: Manfred Dallhoff im Gespräch mit Frederike Schmidt
17.02 Künstler Portrait Folge 1.
|00:14:08 Die Entstehung des Programms
|00:15:30 Sport vor Ort von Hermann Annuth
|00:16:50 b10 das Szenemagazin
Experimental Filme:
|00:18:20 Die Wolken Bernd Schroeter
|00:19:18 31.01 Das trunkene schiff
|00:21:42 Schalker Straße Jürgen Wanzlick
18:00 Infotafeln
|00:26:00 Immer noch DDR
|00:27:14 Schwepunktabende:
01.03 Frauenwoche
|00:30:19 04.04 Neues aus 43, OK Labor, Christliche Kinderhit Parade, Wie wir im revier Wellen geschlagen haben
|00:38:11 29.04 FC Kray gegen TC Freisenbruch Bildstörungen von Jan Peter Lacher, Computerplay von Markus Görtz
|00:43:57 Mai: Chile Sondersendeabend Marius Rückkehr Ludger Fittkau, Dokumentation über einen Bergarbeiter Streik in der Türkei Uli Hinzmann, Erteilt Demokratie Unterricht,
Kemal, Kreta Eindrücke einer Reise von Bernd Schröter
|00:50:53 30.05 Kultur Michael Friedrich, Sing Sang Show von Uli Möller & Herr Kosmann,
|00:57:36 Juni: Kleine Tarotstunde von Bernd Kreuzer, Haus Besetzer und Tschüss von Ulrike Zachau
18:10 Jahresrückblick Teil 2
|01:11:35 13.06 Pflege Versicherung von Klaus Wese, Suchmeldung von Luise Hoyer,
Juli 16 ab und zwei von Herr Schürmann
|01:17:06 27.06 Wettbewerb zum Thema Stadt und Wahnsinn
|01:19:30 Juli: Trailer des 1ten HCM
|01:20:02 18.07 Mensch Meyer
|01:22:37 Urlaub in Essen Sommer in der Stadt
Mein schönster Urlaubsort
|01:25:47 1ter Sendeabend für Gehörlose Arnd Püshel
|01:27:12 02September perisches Kultur Fernsehen von Ramin Gholami,
lyrische Beiträge auf Platt deutsch von Paul Sonnenschein
|01:30:26 26.09 Ankündigung für Wildwasser Ausstellung von Gudrun Gerschermann
Karternberg kein stadteil für Kinder christoph Härig
|01:36:00 21.11 Weekly Clip-Nirvana- Michael Neumann, Heute gibt's Fisch Kirsten Henschen Ich will ein Container sein Günter Semmler
Sondersendungen
|01:42:20 Weinachtlicheschor singen Dirk Stolzenberg
Weinachtssendung Hans Werner Fittkau & Tom Alker
Silvestersendung
|01:47:40 Reinhold Feld trägt selbstgeschriebene Lyrik vor
Leviathan, ein Videofilm des Dortmunder Medienzentrum e.V. DMZ, 1987
Neo-Neofaschistischen sind in Dortmund und dem Ruhrgebiet aktiv und verbreiten Angst und Schrecken. Der Film dokumentiert die Lage 1987, lässt Betroffene zu Wort kommen, zeigt Demonstrationen gegen die Bedrohung.
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Hinweis: Tonspur nur auf dem rechten Kanal verfügbar.
00:25 | Moderation: Christian Wittpahl
Kündigt Beitrag an: Tina und Minh im Seaside Beach Baldeney
- Passiert besucht: Seaside Beach Baldeney
- Interview mit Holger Walterscheid (Gastronomie- und Eventmanager)
03:30 | Passiert besucht: Zeche Carl
Thema: "Machen Medien doof und gewalttätig?"
Ein Beitrag von Tina und Lissy
- Interview mit Inken Pape (Veranstalterin)
- Interview mit D. Schlottmann und S. Sonnenschein (JFC Medienzentrum Köln)
07:10 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Paul Jakubowski
- Museum Folkwang: Über 5000 Besucher bei der Caspar David Friedrich-Ausstellung
- A42: Installation von 14 neuen Pförtnerampeln bei Herne, Essen und Gelsenkirchen
- Rangelei beim Kindergeburtstag: Alkoholisierter Party-Clown fordert Gage und wirft Vater um (Täter flüchtig)
- Essen-Bottrop: Kurioser Fund (herrenloses Fahrrad), abholbar im Fundbüro
10:20 | Passiert unterwegs: "Mach's wie Jesus, geh übers Wasser"
Minh Tran und Benedikt berichten vom Wettbewerb (Laufen über Wasser mit selbstgebauten Konstruktionen)
- Interview mit Saskia vom Gewinnerteam "Pax Christi"
14:12 | Passiert unterwegs: Grußbox
- Zuschauer senden Grüße
15:46 | Abmoderation
Eric Joel ChauvistreHinweis: Tonspur nur auf dem rechten Kanal verfügbar.
00:40 | Anmoderation: Drachenbootrennen am Baldeneysee
- Beteiligung der Polizei Düsseldorf
Beitrag startet bei 01:18
04:43 | Passiert informiert: Nachrichten
Moderation: Nadja Loquay, Nachrichten gelesen von Paul Jakubowski
- Streit um Kohlezukunft und Steinkohlebergbau
- 84-Jähriger aus Oberhausen nach 14 Stunden Irrfahrt auf der A40 wegen Übermüdung gestoppt
- "Kampfplatz Schulhof": Schlägerei an der Gesamtschule Holsterhausen (Festnahme flüchtiger 16-Jähriger)
07:33 | Passiert fragt nach: OK43 sucht neuen Sendernamen
Moderation: Benedikt Seifert
- Einspieler/Trailer zum Namenswettbewerb
09:17 | Bekanntgabe des Gewinners (Namenswettbewerb)
- Gewinner: Dieter
- Preis: Türkei-Reise (1 Woche für 2 Personen)
11:50 | Passiert unterwegs: Bandvorstellung "Avion"
- Band mit jungen Musikern aus Essen und Leverkusen
- Kurzinterview mit Hien Trinh (Bass)
15:25 | Studio-Interview: Band "Avion"
- Gäste: Simon (Keyboard) und Hien Trinh
22:40 | Passiert fragt nach: Alternativen zur Fußball-WM
- Umfrage in der Essener Innenstadt von Laura und Alex
- Thema: Freizeitgestaltung für "Anti-WMler"
25:57 | Abmoderation
Eric Joel Chauvistre-
Puppa, oder es ist schwer immer wieder neu auszustehen. Videowerkstatt Oberhausen VWO und Aufschrei Initiative Oberhausen, 1983 50 Min.
Das Band entstand in Zusantnenarbeit mit der örtlichen "Aufschrei-Initiative", die auch die Idee zu diesem Projekt
entwickelte. Ursprünglich wollten wir den Vorurteilen, die es über jugendliche Arbeitslose gibt, den Tagesablauf
eines solchen Jugendlichen entgegenstellen. Nachdem wir bei dieser Arbeit Puppa, ein heute 18jähriges Mädchen, kennen gelernt hatten, änderten wir unser Konzept. Puppa schildert in diesem Band, unter welchen Bedingungen
sie groß geworden ist. Nach vielen Enttäuschungen, Prügel statt Zuneigung im Elternhaus, Alkoholabhängigkeit der
Eltern,etc., unternimm: Puppa mehrere Selbstmordversuche, um sich so die Aufmerksamkeit zu verschaffen. In diese
Situation reiht sich die vergebliche Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz ein und verfestigt sie zunächst.
Gemeinsam mit Puppa machten wir mit ihr zusammen die Erfahrung, daß ihre Situation typisch ist für eine ganze Menge
anderer Menschen, die so zur Resignation getrieben worden sind. Einen besonders hohen Anteil bilden dabei die vielen
Jugendlichen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Daher ist dieses Band nicht nur ein Film über Puppa, sondern es will am 'Fall' Puppa zeigen, wie schwer es ist immer wieder aufzustehen.
Beschreibung aus: mz:R Verleihkatalog 1984/85, S.47 -
is wat in OB? Magin der Videowerkstatt Oberhausen, Ausgabe Herbst 1983, ca. 48 Min. mit zwei Beiträgen:
- Vorstellung des Jugend- und Kulturzentrum Druckluft
- Friedensgottesdienst am Munitionsdepot Hünxe (akzeptable Qualität)
00:00 | Passiert! Das Stadtmagazin
| Moderation: Patrick Rülk
00:22 | Moderation für Beitrag:
- Motor Show Essen, Messe Essen
03:37 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Yao Houphouet
- Neues auf dem Weihnachtsmarkt
- JZE Adventurefestival Rockkonzert am 16. Dez.
- Adventseinkauf
- Fußball
07:00 | Passiert besucht: Unperfekthaus
- Interview mit Gründer Reinhard Wiesemann
Ein Bericht von Christian Ruhnau und Christina Pfrötschner
10:14 | Passiert unterwegs: Stadt Essen Sehenswürdigkeiten
- Thomas Glup (Schauspieler), Interview und Führung
Ein Beitrag von Nadja Loquay
17:05 | Passiert testet: Nagelstudio
Ein Bericht von Anne Kabacinski und Gesine Stegmann
[KI Generierte Zusammenfassung anhand der Transkription/Layout]
Eric Joel Chauvistre33000231_2
Hinweis: Tonspur nur auf dem rechten Kanal verfügbar.
00:00:00 | Passiert! Das Stadtmagazin
00:01:00 | Der Afrikaladen
Präsentiert von Alex und Sophie
- Interview mit Thomas Herrmann (Besitzer von "Afrika Kunst")
00:04:24 | Das Rü-Fest (Rüttenscheider Straße)
Ein Beitrag von Alex Fiene und Sophie Knaak
00:08:01 | Wer ist Paul? (Musikvideo)
Ein Beitrag von Paul Jakubowski [Eine Tru Colorz Produktion 2005]
00:11:55 | Die Geschichte von der traurigen Traurigkeit
Ein Film von Minh Tran und Christian Wittpahl
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00:00 | Passiert! Das Stadtmagazin
00:28 | Moderation: Sonja Weber
- Reportage: Mutter und Stripperin im "The Diamond Star - Table Dance"
Ein Beitrag von Milena Munoz de la Cruz, Markus Schulze Wehninck und Jörg Fecke
04:06 | Passiert informiert: Nachrichten gelesen von Nadja Loquay
- Besuch aus Ungarn: Kandidatur zur Kulturhauptstadt Essen
- Gründung einer Stiftung für Kinder
- "Ferienspatz" startet (dieses Jahr sportlicher)
- Open Air auf OK43: Übertragung "Pfingst Open Air" (Teil 1 am 17. Juni, Teil 2 am 24. Juni)
- Wetter
07:44 | Passiert testet: Biergarten Löwental in Werden
- Interview mit Geschäftsführer Armin Schmidt
Kamera: Jörg Fecke, Schnitt & Redaktion: Tim Ehring
11:40 | Passiert besucht: Radio Essen
- Maik und Sebastian zu Besuch im Studio
- Interview mit Björn Schüngel (Moderator der Sendung "Hallo Wach")
Wird in 33000197_3 fortgesetzt.
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00:00 | Passiert besucht: Radio Essen
Ein Bericht von Sebastian Kopp und Maik Schwert
00:40 | Passiert fragt nach:
- Interview mit Redaktionsleiter Rolf Kuhlmann
03:54 | Passiert unterwegs: Bürgerpark Altenessen
- Nadja, Benedikt und Pierre schauen sich dort um
- Interview mit Angelika Dausend (Vorstand des Trägervereins)
Kamera: Pierre Kunz, Benedikt Seifert; Schnitt & Kommentar: Nadja Loquay
08:25 | Abmoderation
Eric Joel ChauvistreMario kehrt zurück, MZR / Offener Kanal Essen 1991, 61 Min.
Ein Film von Ludger Fittkau und Jörg Keweloh, Schnitt: Hans-Werner Fittkau,
Mario Sottolichio ist ein politisch denkender und handelnder Christ. Nach dem Militärputsch 1973 wurde er zwei Jahre ins Gefängnis geworfen und gefoltert. Er konnte nach Deutschland flüchten, baut sich hier eine Existenz auf und kehrt dann aber - als die Zeichen in Chile 1990 wieder in Richtung Demokratie deuten - mit seiner deutsch - chilenischen Familie nach Chile zurück. Der Film versucht - in 17 Bildern und einem Epilog - die Situation, Motivation und Beweggründe strukturiert nachzuzeichnen.
Zum Hintergrund einige einführende Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Augusto_Pinochet, letzer Zugriff, 05.12.2025 https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/chile-2023/539263/kleine-geschichte-chiles/, Letzter Zugriff 05.12.2025
MZR|00:00-00:35:00 Neu Seh Land TV Ingrid Marmulla
|00:35:-00:36:09 Essener Platt Paul Sonnenschein
|00:36:14-01:50:27 Informationstafeln