Gustav Streich, Gewerkschafter, SPD Lokalpolitiker und Essener Ratsmitglied erzählt. (2)
14 Minuten -
Teil 2: Über Kommunalpolitik nach 1956
Filme dieser OK43 eigenen Reihe „Essen Erinnern“ (auch „Erinnern“) genannt, zeichnen sich durch den Willen aus, einfach, grundlegend und ansprechend über sorgfältig ausgesuchte erinnerungskulturelle, lokal- oder auch regionalgeschichtlich, bislang eher wenig beachtete, Themenstellungen zu informieren. Hierzu werden Zeitzeuginnen oder Expertinnen in Studiosituationen befragt oder in Ihrer jeweils gewohnten Umgebung besucht und nehmen von Zuhause aus zu den ausgesuchten Fragestellungen Stellung.
OK 43 Filmreihe „Essen Erinnern“ - Gustav Streich, Gewerkschafter, SPD Lokalpolitiker und Essener Ratsmitglied erzählt. (1. Teil) 15 Minuten - Stadtratswahlen 1948
Filme dieser OK43 eigenen Reihe „Essen Erinnern“ (auch „Erinnern“) genannt, zeichnen sich durch den Willen aus, einfach, grundlegend und ansprechend über sorgfältig ausgesuchte erinnerungskulturelle, lokal- oder auch regionalgeschichtlich, bislang eher wenig beachtete, Themenstellungen zu informieren. Hierzu werden Zeitzeuginnen oder Expertinnen in Studiosituationen befragt oder in Ihrer jeweils gewohnten Umgebung besucht und nehmen von Zuhause aus zu den ausgesuchten Fragestellungen Stellung.
Erinnerungen an Sobibor – Jules Schelvis, ein Überlebender berichtet aus seiner KZ-Haft, Die SS-Mord "Aktion Reinhard"; ein Häftlingsaufstand in Sobibor und Interview mit den wenigen Überlebenden, 250000 ermordete Menschen im KZ Sobibor in Ostpolen , dem sogenannten Generalgouvernement unter deutscher Herrschaft
Lesung zum Aufstand im Konzentrationslager Sobibor;
Lesung mit Julos Schelvis – Niederländer und Überlebender des Vernichtungslagers Sobibor
Aus der OK43 Labor Reihe: Erinnern, Tom Briele, Ok43 8 Min.
In nur 8 Minuten beschäftigt sich der Film nicht nur mit den Unglücksereignissen dieses Ortes, sondern macht „das Erinnern“ bzw. die „(Zeit-)Zeugenschaft“ selbst zum Thema. Auch die Überlieferung von „gehörtem“ oder „gelesenen“ wird hinterfragt. Zum Ereignis selbst: 1973 kommt es nach mehreren Vorfällen am Bahnübergang Rahmstraße, zu einem tödlichen Unfallereignis und im Anschluss hieran zu einer Blockade des Bahnübergangs. Die Ereignisse führten schließlich zur Schließung des Übergangs. 8 Minuten - Filme dieser OK43 eigenen Reihe „Essen Erinnern“ (auch „Erinnern“) genannt, zeichnen sich durch den Willen aus, einfach, grundlegend und ansprechend über sorgfältig ausgesuchte erinnerungskulturelle, lokal- oder auch regionalgeschichtlich, bislang eher wenig beachtete, Themenstellungen zu informieren. Hierzu werden Zeitzeuginnen oder Expertinnen in Studiosituationen befragt oder in Ihrer jeweils gewohnten Umgebung besucht und nehmen von Zuhause aus zu den ausgesuchten Fragestellungen Stellung.
OK 43 Filmreihe „Essen Erinnern“: Das Fotoarchiv Ruhrlandmuseum Essen. Tom Briel, OK43 9:30 Minuten
Der kurze Clip stellt die Arbeit mit Archivfotos bzw. die analoge Arbeit im Archiv vor – bis hin zur anstehenden computerbasierten Suche im Fotoarchiv. - Filme dieser OK43 eigenen Reihe „Essen Erinnern“ (auch „Erinnern“) genannt, zeichnen sich durch den Willen aus, einfach, grundlegend und ansprechend über sorgfältig ausgesuchte erinnerungskulturelle, lokal- oder auch regionalgeschichtlich, bislang eher wenig beachtete, Themenstellungen zu informieren. Hierzu werden Zeitzeuginnen oder Expertinnen in Studiosituationen befragt oder in Ihrer jeweils gewohnten Umgebung besucht und nehmen von Zuhause aus zu den ausgesuchten Fragestellungen Stellung.
Selma Brohn erzählt über ihre Zeit in Theresienstadt
Film von Tamara Frankenberger und Monika Grüter, MZR Essen/ VHS Dortmund 1990
ca. 40 Min.
Notdigitalsierung von einer VHS Kopie, sehr schlechte Qualität
Wir haben widerstanden - Essener Frauen im antifaschistischen Widerstand 60 Min.,
Medienzentrum Ruhr, Essen 1987
Drei Frauen aus Essen erzählen aus ihrer Geschichte:
- Anna Teschner (ehem. Fichter), KPD-organisiert.
- Else Bramesfeld, geboren 1896, organisiert im "Bund für ein sozialistisches Leben", eine auf das Ruhrgebiet begrenzte Vereinigung, seit den frühen 1920er Jahren aktiv.
- Irene Thiessies, geboren 1910, organisiert in der "Bekennenden Kirche”, die Opposition zur gleichgeschalteten evangelischen Amtskirche.
Der Film ist streng strukturiert und darauf angelegt, durch die Erinnerungen der Frauen ihre Lebensgeschichte zu rekonstruieren, Dabei geht es nicht so sehr um die Darstellung einzelner Widerstandsaktionen gegen das national-
sozialistische Regime. Durch den Vergleich der drei Frauen aus sehr verschiedenen gesellschaftlichen Verhältnissen wollen wir die Bedingungen aufzeigen, die ihnen als Frauen klares oppositionelles Verhalten möglich machten, Alle drei Frauen zeigen noch im Alter eine Haltung, die die Vorstellung von Widerstand erfahrbar macht.
Wir haben widerstanden - Essener Frauen im antifaschistischen Widerstand
Medienzentrum Ruhr, Essen 1987, 60 Min.
"Drei Frauen aus Essen erzählen aus ihrer Geschichte:
Anna Teschner (ehem. Fichter), KPD-organisiert.
Else Bramesfeld, geboren 1896, organisiert im "Bund fir ein sozialistisches
Leben", eine auf das Ruhrgebiet begrenzte Vereinigung, seit
den frühen zwanziger Jahren aktiv.
Irene Thiessies, geboren 1910, organisiert in der "Bekennenden Kirche”, die
Opposition zur gleichgeschalteten evangelischen Amtskirche
Der Film ist streng strukturiert und darauf angelegt, durch die Erinnerungen
der Frauen ihre Lebensgeschichte zu rekonstruieren, Dabei geht es nicht so
sehr um die Darstellung einzelner Widerstandsaktionen gegen das natinal-
sozialistische Regime. Durch den Vergleich der drei Frauen aus sehr ver-
schiedenen gesellschaftlichen Verhältnissen wollen wir die Bedingungen
aufzeigen, die ihnen als Frauen klares oppositionelles Verhalten möglich
machten. Alle drei Frauen zeigen noch im Alter eine Haltung, die die VorStellung
von Widerstand erfahrbar macht."
Beschreibung aus MZR Verleihkatalog 1987, S. 53
Wir haben Widerstanden, Essener Frauen im Antifaschistischen Widerstand
hier: ELSE BRAMSFELD, 25 Min. MZR 1987
Kompilation aus dem 60 Min. Film: Wir haben widerstanden - Essener Frauen im antifaschistischen
Widerstand 60 Min., Medienzentrum Ruhr, Essen 1987.. aus der Film-Beschreibung:
"Drei Frauen aus Essen erzählen aus ihrer Geschichte:
Anna Teschner (ehem. Fichter), KPD-organisiert.
Else Bramesfeld, geboren 1896, organisiert im "Bund fir ein sozialistisches
Leben", eine auf das Ruhrgebiet begrenzte Vereinigung,seit den frühen zwanziger Jahren aktiv.
Irene Thiessies, geboren 1910, organisiert in der "Bekennenden Kirche”, die Opposition zur gleichgeschalteten evangelischen Amtskirche.
Der Film ist streng strukturiert und darauf angelegt, durch die Erinnerungen der Frauen ihre Lebensgeschichte zu rekonstruieren, Dabei geht es nicht so sehr um die Darstellung einzelner Widerstandsaktionen gegen das natinal-
sozialistische Regime. Durch den Vergleich der drei Frauen aus sehr verschiedenen gesellschaftlichen Verhältnissen wollen wir die Bedingungen aufzeigen, die ihnen als Frauen klares oppositionelles Verhalten möglich machten,
Alle drei Frauen zeigen noch im Alter eine Haltung, die die Vorstellung von Widerstand erfahrbar."
Beschreibung nach mz:R Verleihkatalog 1987, S.53
ca.20min
Interview mit Autor Ludger Fittkau und Siegfried Domke sowie Achim Gerhardt Berufsschullehrer
Wir haben widerstanden, Essener Frauen im Antifaschistischen Widerstand, Kopie 1987, 616
Wir halten uns raus Dokumentation, des Stahlarbeiterstreiks 1979 in Oberhausen
Essen Interaktiv
Interview mit Bürgern-Wie feiert man Halloween?
Passiert
Deutsch Französisches Kulturzentrum
Maya Prynda
0:07:24
Uni Klinikum
Hagen Apel Fotograf für Dermatologie
0:11:25
0:11:30
Essen Kontrovers- Muss die Pflege in die Pflege?
Thorsten Scharnhorst
Helmut Schaffert
Oliver Hartmann
Dr Michael Werner
Thomas Miedzinski
Gertrud Seel
Es handelt sich um eine längere Version des in Item 33500034 enthaltenen Beitrags, wahrscheinlich ROH-MATERIAL des Interviews.
Das Video dokumentiert den Auftritt der Bestsellerautorin Petra Hammesfahr beim Krimifestival "Mord am Hellweg" in der Henrichshütte. Durch die Sendung führen Heike Klaes und Ralf Kowalewski.
Die ersten Minuten (bis ca. 04:41) decken sich mit der gesendeten Kurzfassung 33500034. Danach folgen exklusive Inhalte:
Lesungen: Zwei ausführliche Lesungsblöcke (04:41–09:29 und 17:15–20:55), in denen die Autorin Passagen aus ihren Werken vorträgt.
Werkstattgespräch: Hammesfahr vertieft die Erklärung ihrer Arbeitsweise. Sie beschreibt, dass Ideen oft intuitiv ("beim Zähneputzen") entstehen und sie die Hintergründe dann bereits komplett im Kopf hat.
Recherche & Fachwissen: Sie berichtet von ihrem frühen Interesse an Psychologie (Freud, Jung, Adler) ab dem 17. Lebensjahr und ihrem dreijährigen Selbststudium der Gerichtsmedizin, das es ihr ermöglicht, Details wie die "sieben Erstickungstode" fachgerecht zu beschreiben.
Realitätsbezug: Auf Nachfrage von Ralf Kowalewski bestätigt sie ihre guten Kontakte zur Polizei und zu Experten wie dem Profiler Professor Gallwitz. Sie erwähnt stolz, dass ihr Roman Der Puppengräber an der Universität Villingen-Schwenningen als Unterrichtsmaterial genutzt wird.
Publikum & Persönliches: Ralf Kowalewski merkt an, dass das Publikum zu ca. 90 % aus Frauen besteht. Zum Abschluss thematisiert Hammesfahr die Schattenseiten ihres Erfolgs und gesundheitliche Einschränkungen: Aufgrund schwieriger Ernährungssituationen auf Reisen nimmt sie nur noch Lesungen an, bei denen sie am selben Tag zurückkehren kann.
Zusammenschnitt der Informationsveranstaltung in der Zeche Carl 1985
Einladung: Große Ferienspatz Abschlußparty in der Gruga -der Ferienspatz Mehrkampfchampion wird ermittelt; Fhrrad Parcour und Bühnenprogramm
Klaus HausmannEssen erinnert - eine politische Buchvorstellung ; Essens militaristische und faschistische Vergangenheit im 20. Jahrhundert; Gedenkorte und Gedenktafeln in unserer Stadt, Deutsche Bahn - verdienen an Standorten für Gedenktafeln, Haus Rosenau - ehemaliges jüdisches Altersheim
Die Morde vom Montagsloch – März 1945; Erschießungen russischer Zwangsarbeiter im heutigen Grugapark
Die Schlacht am Wasserturm – März 1920, Rote Ruhrarmee; Kapp-Lüttwitz-Putsch
Altenessener Widerstandskämpferin Käthe Larsch bei Verhören 1935 grausam zu Tode gekommen – die Käthe Larsch Strasse im Universitätsviertel
Straßenbenennung nach Hans Marchwitza problematisch? – eine literarisch-politische Debatte
Vor 90 Jahren; der Kapp-Lüttwitz-Putsch gegen die Weimarer Republik
Essen erinnert - eine politische Buchvorstellung ; Essens militaristische und faschistische Vergangenheit im 20. Jahrhundert; Gedenkorte und Gedenktafeln in unserer Stadt, Deutsche Bahn - verdienen an Standorten für Gedenktafeln, Haus Rosenau - ehemaliges jüdisches Altersheim
NS-Machtergreifung 1933 - Reaktionen der katholischen Zentrumspartei in Essen,
Kritik:Grugahallentreffen der rechtsradikalen türkischen Grauen Wölfe; Politischer Widerstand in unserer Stadt gegen die NS-Diktatur im 3. Reich; FDP Konflikte und Abwahlen in der örtlichen FDP; Ifos zu den Gefahren des A 52 Weiterbaus im essener Norden
85 Jahre Ernst Schmidt – Geburtstagsfeier für einen kritischen linken Stadthistoriker aus Borbeck
Nachruf auf den Stadthistoriker Dr. Ernst Schmidt; Vom „Staatsfeind“ zum Stadthistoriker
Schwules Lebenund Kultur in Essen und seine Verfolgung im 3. Reich - späte Liberalisierung in der heutigen BRD - Schwulenverfolgung auch nach 1945 weiterhin aktiv
Schwachpunkte im regionalen Flächennutzungsplan fürs Ruhrgebiet– Kritik des Naturschutzbund Ruhr; Hinweis auf Veranstaltung des Friedensforums Essen zum neuen atomaren Rüstungswettlauf bzw der atomwaffenfreien Welt - Droht ein neuer kalter Krieg?; Besprechung der Ausstellung: „Und ich habe Deutschland so geliebt" Widerstandsopfer gegen Hitler-Deutschland - die "Rote Kapelle" und andere , 2. Austellung "Zug der Erinnerung" im Hauptbahnhof zu Kinderdeportationen in NS-Deutschland - verschiedene Vortragstermine
Nazi-Hinterlassenschaften auf essener Strassenschildern u. Gedenktafeln – Anna Linder aus Schweden; Über das essner NS Opfer,,den Schlosser Karl Baumert - hingerichtet 1944 wegen "Wehrkraftzersetzung"; Selbstdarstellung der Firmengeschichte der Uhrmacher u. Juwelierfirma Deiter mit dem berühmten Glockenspiel in der Kettwiger Strasse - Megawachstum im 3. Reich ;
Schwerpunkt: Pogromnacht Gedenken – Erinnerung an den 9.11.1938; Beitrag zum "Tag des Dialogs" in Essen: die Vielfalt in Essen jetzt im Alltag u. der Religion leben
Gedenktafel und Stolpersteine erinnern jetzt an NS-Opfer in der Borbecker Marktstrasse- Einweihungsveranstaltung mit gut 60 Teilnehmer*innen; aktuelle DVD Filmtipps - Marvel Comic Verfilmung." The Fantastic Four"; die NPD-Demonstration und der Moscheeneubau der DITIP-Gemeinde in Essen-Altendorf am S-Bahnhaltepunkt Frohnhausen - Firma Noveda droht mit Wegzug bei einem Moscheebau;
2 Erinnerungen von Essenern an den Mauerbau in Berlin – 13. August 1963 - in kommunistischer und nicht mehr kommunistischer Sichtweise